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LIEDERABEND POPULÄR – SPIL MIR A LID

Jiddische Lieder und Geschichten

Im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit
Zum Andenken an unseren Kollegen Wolfgang Weth

Dauer: 1h 30

14.03.2015 KLEINES HAUS

LIEDERABEND POPULÄR – SPIL MIR A LID

Jiddische Lieder sind kleine Geschichten, die vom Leben der Juden im Ghetto erzählen. Sie sind oft melancholisch, wenn sie von den Nöten des Alltags erzählen, oft aber auch voller Humor, sonst wäre das Leben nicht zu ertragen. Alle sind getragen von ungeheurer Melodik. Jiddisch ist kein Dialekt und hat mit „jiddeln“ nichts zu tun. Es ist eine eigene Sprache, die sich zusammensetzt aus 50% Mittelhochdeutsch, 25%  Hebräisch und Aramäisch und 25% der jeweiligen Landessprache. Gerade im Wienerischen sind viele jiddische Worte enthalten.

Unser Vorsatz des Abends heißt: den Zuhörern mit Musik und der Sprache Freude zubereiten. Oft werde ich gefragt:  „Erzählen Sie auch Witze?“ – Nein, ich erzähle komische Geschichten, die immer etwas mit dem jiddischen Humor zu tun haben und die die Lebensphilosophie der Juden aufzeigen. (Pavel Fieber)

Pavel Fieber Gesang, Geige, Gitarre
Peter Cerny Kontrabass
Jochen Anger Klarinette
Markus Munzer-Dorn Gitarre, Mandoline, Konzertina

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