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EIN OFFENES DREIECK: BACH – TELEMANN – HÄNDEL

Symposium der 30. INTERNATIONALEN HÄNDEL-AKADEMIE KARLSRUHE

22.02.2015 SCHLOSS GOTTESAUE, Genuit-Saal

EIN OFFENES DREIECK: BACH – TELEMANN – HÄNDEL

Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann waren die größten deutschen Komponisten ihrer Zeit. Händel und Telemann waren Freunde, Telemann war Patenonkel von Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel. Doch Händel und Bach trafen sich nie: Als Bach 1719 in Halle eintraf, reiste Händel gerade ab. Und dennoch sind die Einflüsse, die diese Komponisten auf ihre Kollegen ausübten, für jeden Musikfreund ein sehr spannendes Phänomen. Das Symposium geht diesen Fragen unter Beteiligung anerkannter Fachwissenschaftlerauf den Grund.

Prof. Dr. Christoph Wolff Cambridge, MA / Leipzig
Der Telemann- und Händel-Fan Johann Sebastian Bach

Prof. Dr. Wolfgang Hirschmann Halle/Saale
Telemann – Händel – Bach: Drei Konzeptionen der Konzertmusik

Prof. Michael Schneider Frankfurt/Main
Gute Noten für gute Manieren. Überlegungen und Experimente zur barocken Ornamentik

Prof. Dr. Kai Köpp Bern
„Executio anima compositionis“ – Bach, Telemann und Händel aus der Perspektive eines zeitgenössischen ‚Interpreten’

Prof. Dr. Thomas Seedorf
Gesprächsleitung

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