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DER 35. MAI ODER KONRAD REITET IN DIE SÜDSEE

von Erich Kästner. Ab 9 Jahren

Dauer: 1h 15

PREMIERE
19.10.2014 INSEL

DER 35. MAI ODER KONRAD REITET IN DIE SÜDSEE

Foto: Felix Grünschloß

Konrad hat „Die Südsee“ auf! Nur weil er gut rechnen kann. Alle, die gut rechnen können, haben einen Aufsatz auf, weil sie keine Fantasie hätten, sagt der Lehrer. Es ist der 35. Mai, und da muss der Mensch auf alles gefasst sein. Also wundert sich Konrad nicht, dass bei seinem Onkel Ringelhut im Flur ein großer geschnitzter Schrank steht, von wo aus man angeblich direkt in die Südsee kommt – in weniger als zwei Stunden. Aber nicht zu Fuß! Schließlich haben Konrad und Onkel Ringelhut ja eben erst das rollschuhlaufende Droschkenpferd Negro Kaballo getroffen. Zu dritt machen sie sich auf die Reise: Durchs Schlaraffenland und die Verkehrte Welt, hinter deren Ausgang die automatische Stadt Elektropolis liegt. Niemals hätte Konrad es gedacht, aber es stimmt, gleich hinterm Äquator liegt das Westportal der Südsee: „Eintritt auf eigene Gefahr!“ Oder ist das alles nur ein Traum?

Mit großem Erfolg hat Regisseurin Catja Baumann für das junge Karlsruher Publikum Die Weihnachtsgans Auguste auf die Bühne des KLEINEN HAUSES gebracht. Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee ist ihre erste Arbeit in der INSEL. Mit ihrer Inszenierung La Linea – oder der Traum vom besseren Leben am Staatstheater Stuttgart wurde sie 2010 zu den Lessing-Tagen am Thalia Theater Hamburg eingeladen.

REGIE Catja Baumann BÜHNE & KOSTÜME Christine Brunner-Fenz DRAMATURGIE Annalena Schott THEATERPÄDAGOGIK Judith FrankeMagdalena Falkenhahn

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