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BALLETT: MYTHOS

Kreationen von Reginaldo Oliveira, Tim Plegge und Jörg Mannes.

URAUFFÜHRUNGEN

Dauer: 2h 30

WIEDERAUFNAHME
09.10.2014 GROSSES HAUS

MYTHOS: Der Fall M.

MYTHOS: Orpheus

MYTHOS: Spiegelgleichnis

Die drei Ballette der Frühjahrspremiere ranken sich thematisch um den Begriff Mythos und begeben sich dabei auf die Suche nach Grenzen und Wegen.
In seiner ersten Auftragsarbeit für das STAATSBALLETT KARLSRUHE beleuchtet Ensemblemitglied Reginaldo Oliveira, inspiriert vom Medea-Mythos, die ewig gültige Frage nach Schuld und Gerechtigkeit. Tim Plegge, der Choreograf von Momo, umkreist in seiner neuesten Choreografie ausgehend vom Orpheus-Mythos das Begriffspaar Erinnerung und Grenzüberschreitung. Jörg Mannes, heute Ballettdirektor an der Staatsoper Hannover und in Karlsruhe durch Liaisons dangereuses und Das Bett der Giulia Farnese bekannt, sucht in seiner Kreation nach dem Mythos als Gleichnis.
Sebastian Hannak, Bühnenbildner von Momo, entwirft einen gleichermaßen übergreifenden wie wandelbaren Raum und schafft damit eine zusätzliche Verbindung zwischen den drei
Stücken.

DER FALL M.
MUSIK
Lera AuerbachAlberto Iglesias, Max Richter CHOREOGRAFIE Reginaldo Oliveira BÜHNE Sebastian Hannak  KOSTÜME Judith Adam LICHT Stefan Woinke DRAMATURGIE Christoph Gaiser THEATERPÄDAGOGIK Magdalena Falkenhahn

ORPHEUS
MUSIK
Philip Glass CHOREOGRAFIE Tim Plegge BÜHNE Sebastian Hannak KOSTÜME Judith Adam LICHT Stefan Woinke VIDEO Elke Reinhuber DRAMATURGIE Christoph Gaiser THEATERPÄDAGOGIK Magdalena Falkenhahn

SPIEGELGLEICHNIS
MUSIK
Giovanni Sollima CHOREOGRAFIE Jörg Mannes BÜHNE Sebastian Hannak KOSTÜME Heidi de Raad LICHT Stefan Woinke DRAMATURGIE Brigitte Knöß THEATERPÄDAGOGIK Magdalena Falkenhahn

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