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IM WESTEN NICHTS NEUES

Klassenzimmerstück nach dem Roman von Erich Maria Remarque. Ab 13 Jahren.

WIEDERAUFNAHME
30.09.2014 EIN KLASSENZIMMER IN & UM KARLSRUHE

IM WESTEN NICHTS NEUES

Foto: Felix Grünschloß

Wegen Lehrer Kantorek hat sich die ganze Klasse um Paul Bäumer freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet. Doch bereits in der Grundausbildung müssen die Schüler feststellen, dass all das, was sie in der Schule gelernt haben, im Krieg keine Bedeutung mehr hat. An der Westfront lernt Paul zu überleben, die verschiedenen Geschosse schon am Klang zu unterscheiden, auch unter widrigsten Bedingungen noch etwas zu essen zu finden und sich gegen den Tod zu wappnen.

Bei einem kurzen Heimataufenthalt wird Paul klar, wie sehr ihn die Erlebnisse an der Front inzwischen verändert haben. Zurück in der Schlacht, muss er erleben, wie ein Freund nach dem anderen bei Gas- und Granatenangriffen, im Trommelfeuer oder im Kampf Mann gegen Mann stirbt. Schließlich wird auch Paul kurz vor Ende des Krieges tödlich getroffen; „an einem Tag, der so ruhig und so still war, dass der Heeresbericht sich auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden.“

2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Die Inszenierung will den wohl berühmtesten Roman über diese traumatische Zeit lebendig werden lassen und den jungen Zuschauern zeigen, wie kurz der Weg aus dem Klassenzimmer in den Kriegseinsatz war und vielleicht noch ist.

Wir danken dem Lessing-Gymnasium Karlsruhe für die Nutzung der Räumlichkeiten während unserer Proben.

Buchbar bei Mariam Ilbertz
T 0721 20 10 10 20
E-MAIL schulen@staatstheater.karlsruhe.de

REGIE Ulrike Stöck DRAMATURGIE Annalena Schott THEATERPÄDAGOGIK Judith Franke

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