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DREI SCHWESTERN

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Alexa Stelkens-Klein schrieb am 19.04.2015:
Aufführung am 17. April

Die Idee, das Stück von hinten aufzuziehen, fand ich sehr interessant und kurzweilig, zumal ich DREI SCHWESTERN als Dauerabonnent bereits zweimal gesehen hatte. Die schauspielerische Leistung aller Akteure war umwerfend. Inwieweit es erforderlich ist, dass ein Schauspieler nackt agieren muss, um die Dekadenz und Laszivität der Zeit besonders zu betonen, sei dahingestellt, auch wenn Thomas Halle sich durchaus sehen lassen kann. Was mich, aber auch meine Tochter und weitere Personen im Publikum sehr beunruhigte, war die Tatsache, dass einige Schauspieler vor der Pause anfingen, Gras zu rauchen. Als Lehrerin stellte ich mir die Frage, welche Probleme ich seitens der Eltern meiner Schüler bekommen hätte, wäre ich mit einer Schulklasse in dieser Vorstellung gewesen. Der süßliche Geruch war so eindeutig, dass Jugendliche sofort snesibilisiert gewesen wären. Ich halte diese Form der Betonung eines bestimmten Zeitgeistes absolut unpassend und höchst fragwürdig. Der Fantasie des Zuschauers wird gar kein Raum mehr beigemessen, da ja wirklich "alles" gezeigt wurde.

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Konstantin Küspert schrieb am 20.04.2015:
Liebe Frau Stelkens-Klein,
es freut uns sehr, dass Ihnen die Inszenierung gefällt! Seien Sie allerdings versichert: die Schauspieler rauchen auf der Bühne kein Marihuana, sondern so genannte Kräuterzigaretten, die häufig von privat nicht rauchenden Schauspielern auf der Bühne genutzt werden, da sie kein Nikotin enthalten. Zwar ist das Rauchen von Tabak auf Bühnen - als einem der letzten Orte - erlaubt; illegale Drogen hingegen dürfen weiterhin nicht konsumiert werden.
Viele Grüße,

Konstantin Küspert
Schauspieldramaturg (und Nichtraucher)
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