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RIO REISER – KÖNIG VON DEUTSCHLAND

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Martina Huber, im Namen auch von 6 Freundinnen schrieb am 31.03.2015:
Auf Empfehlung haben wir unseren "Mädelsabend" am 27.03. diesmal im Theater verbracht. Trotz Streik und fehlendem Bühnenbild war diese Aufführung ein Erlebnis. Unglaublich, was diese Schauspieler und Musiker dargeboten haben - vom Feinsten! Besser kann man das Leben von Rio Reiser nicht wiedergeben. Wir bedanken uns bei allen für diesen ganz besonderen Abend, in erster Linie natürlich bei "Rio" Jan Andreesen. Wir kommen ganz bestimmt nochmal.

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Marlies Kneis schrieb am 19.01.2015:
Wir waren am 11.01. auf mehrfache Empfehlung in „Rio Reiser“. Zuerst war ich skeptisch: ein solches Thema im STAATSTHEATER? Die Überraschung stellte sich schnell ein. Es war bombastisch - vom Anfang bis zum Schluss!!
Unglaublich, welche „Rock- und Pop-Talente“ man in einem Haus vorfindet, das man eher mit konservativer Musik in Verbindung bringt. Inszenierung, Bühnenbild, Kostüme, exzellente und vielseitige Musiker - es hat alles gepasst. Einfach eine geniale Truppe, allen voran der Schlagzeuger - und natürlich der Mann in der Hauptrolle. Danke lieber Jan Andreesen - ihr habt uns einen tollen Abend geschenkt!
Wir kommen bestimmt noch einmal oder zweimal oder... Und ganz bestimmt werden wir dieses Stück allen unseren Freunden und Bekannten weiter empfehlen, in der Hoffnung, es wird zur neuen Spielzeit nicht abgesetzt!

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Daniela Masino schrieb am 12.01.2015:
Herzlichen Dank an euch ALLE für diesen WUNDERvollen Abend..Wir kommen wieder...

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Konradin Plate schrieb am 16.01.2014:
Karlsruhe hat einen richtigen Star! Ein hinreißender Abend mit einer außerordentlich unterhaltenden Inszenierung, mit absolut herrlichen Musikern/Schauspielern, mit einem front-man der character und Rocksänger zugleich war... Ein Abend der tatsächlich ein bisschen die Ära vermittelte.
Selten gebe ich Standing Ovations, aber hier war ich begeistert auf den Füssen!

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Patrick schrieb am 11.12.2013:
Was für eine geniale Vorstellung am 07.12.2013! Wir waren mittlerweile schon öfter im Badischen Staatstheater, aber dieser Jan Andreesen als Rio Reiser setzt allem die Krone auf! Meine Frau und ich sind immer noch Feuer und Flamme. Die Schauspieler und die (Rock)Musik haben uns komplett in ihren Bann gezogen. Das war wirklich fantastisch. Ich denke bis Ende der Theatersaison werden wir uns Rio Reiser nochmal anschauen. Vielen Dank für diesen tollen Abend!

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Peter Wohlwend schrieb am 01.12.2013:
Heute hatten wir mal wieder das Glück, an einer herausragenden Aufführung teilnehmen zu können. Die Leistung des Ensembles war Spitze - allen voran die des Geburtstagskindes Jan Andreesen. Aber auch alle anderen Schauspieler/Musiker überzeugten durch begeistertes und begeisterndes Spiel. Der donnernde Applaus und die Bravo-Rufe waren absolut verdient.

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Cornelius Kölmel schrieb am 02.12.2013:
Ich bin nach Hause getaumelt vor Glück!!! Und bin heute am Tag danach immer noch beseelt!!!
Conrad Bommel schrieb am 04.12.2013:
Ich muß mich Hr. Kölmel anschließen.
Vor Glück war ich berauscht. Da braucht man keine Pillen einwerfen.
Diese Euphorie begleitete mich noch den nächsten Tag.
Da muß ich noch öfter wieder hin.
Kevin schrieb am 01.12.2013:
ui jui jui
noch soviele Karten gibt es.
Dann komme ich nicht, da wirds wohl nischte sein.

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STAATSTHEATER KARLSRUHE schrieb am 01.12.2013:
„Der Polit-Rock lebt.
…mit einem beängstigend guten Hauptdarsteller: Jan Andreesen hat selbst das Zeig zum Rockstar, derart stark identifiziert er sich mit dem getriebenen, musikbesessenen, unbequemen Sänger" Eßlinger Zeitung
„Der vom Karlsruher Publikum gefeierte Jan Andreesen (Reiser) zeichnet die Brüche der Figur ebenso eindrucksvoll nach, wie er gesanglich überzeugen kann." Badisches Tagblatt
„Das muss man erst mal hinkriegen: Im Großen Haus des Badischen Staatstheaters, wo sonst filigranes Ballett und opulente Oper gezeigt werden, rockt eine Band die Anarcho-Hymne „Keine Macht für niemand“ – und in die donnernden Schlussakkorde hinein donnern die fast 1 000 Besucher mit „Standing Ovations“ zurück." Badische Neueste Nachrichten
Naja, überzeugen Sie sich selbst - und sichern Sie sich eine Karte! Heute um 15 Uhr
Denara Andrea Hermanns schrieb am 19.11.2013:
Mir war der Abend weder zu lang noch zu laut .... ich war tief bewegt über das Leben von Rio Reiser und den Schauspieler Jan Andreesen. Die ganze Inszenierung, die tolle Musik - alles hat gepasst. Und ich fand nicht, dass man sich "lustig machte" über "Hoch die internationale Solidarität" ... sondern die Energie war dafür da - nun mit viel Freude und nicht mit Aggression. Gerade das hat mir auch gefallen - so unterschiedlich sind die Menschen und Interpretationen. Und - alles darf heute sein. Ist das nicht herrlich. Ich bin durch Rio Reiser zum Theaterfan geworden. Danke an alle, bis bald - ach ja, heute abend in Endstation Sehnsucht - ich bin jetzt bei den Theaterfreunden!

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Heike schrieb am 22.11.2013:
Liebe Denara,
kann mich deinen Worten nur anschliessen - mir ging es ganz ähnlich - bin Theaterfan seit Rio, der gesamten Inszenierung und allen voran dem genialen Jan Andreesen - und auch mein nächstes Stück ist Endstation Sehnsucht am 28.11.! Wir freuen uns auch immer über ebenfalls
"neu theaterbegeisterte" - wir treffen uns 19:15 am Pferd - komm gern dazu wenn Du magst!
regine k schrieb am 30.09.2013:
bei allem respekt für die leistung der schauspieler!
aber: man macht sich nicht lustig über die parole:" hoch die internationale solidarität".
auch wenn rio reiser dies ( der durfte dies) selbst ironisch kommentiert hat, gibt es heutzutage keine berechtigung, dieses in den mittelpunkt zu stellen, in einer inszenierung über diese zeit!
sich derart lustig zu machen über die inhalte der damaligen bewegung, das ist ein no go. ein direktor, ein regiseur, ein intendant ....eines schauspielhauses, sollte hier mehr verständnis und offenheit zeigen. es war peinlich! und es hat weh getan, dass diese sehr wichtige geschichtliche entwicklung in der brd, dermassen dumm interpretiert wurde.
schämt euch dafür!

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Petra G. schrieb am 24.05.2014:

... ich finde es auch heute noch richtig, solche wichtigen Parolen auch mal mit Ironie zu betrachten. Gerade die Gedanken der Freiheit und Solidarität müssen doch immer wieder frisch gedacht werden. Dabei hilft es sehr, wenn sie auch mal durch Ironie aufgelockert werden, damit sie nicht zu blinden Gebeten, deren Sinn niemand mehr richtig begreift, verkommen. Ich verstehe natürlich auch, dass das schmerzhaft sein kann, aber ich halte es gerade heute für sehr wichtig, Luft in die Gedanken zu lassen und niemals ohne selbst gedacht zu haben Parolen hinterherzulaufen, mögen sie noch so gut gemeint sein. ...klasse Aufführung übrigens, mit einer tollen Mannschaft und wirklich guten Musikern...

JoHannes schrieb am 30.09.2013:

Vorpremiere am Freitag besucht, und es war der einfach der Hammer (jedenfalls für Rio-Fans). Ein paar Wünsche hätt`ich aber noch: - Den ersten Teil etwas straffen, z.B. die Songs nicht komplett ausspielen und zackigere Übergänge. - Im zweiten Teil die Theatralik etwas runterfahren, Rio war bis zum Tod links agagiert (ab 1990 in der PDS) bis hin, dass einige seiner "komerziell-erfolgreichen" Titel im privaten und öffentlichen Funk "quasi"-boykottiert wurden.

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Romika Regenschuh schrieb am 29.09.2013:

Wahnsinns-Atmosphäre, fast 30 Minuten standing ovations während der Zugaben, das sonst eher verhaltene "Karlsruher" Premierenpublikum war so begeistert wie wir, ein Superstart in die neue Spielsaison. Das haben wir uns gestern bestimmt nicht zum letzten Mal angesehen und -gehört. Jan Andreesen - fast könnte man sagen "a star is born", deutscher Rock vom feinsten.

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KH. Krieger schrieb am 28.09.2013:
Wir kommen gerade von der Premiere: Großartig! Danke! Wem das nicht gefällt - ist Tod.

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Astrid La Delfa schrieb am 29.09.2013:
Da muss ich Ihnen widersprechen - man stirbt nicht an dieser Inszenierung, man *wünscht* sich nur, man wäre tot.
Walter Schröder schrieb am 26.09.2013:

Penetrant, nun wohnen diese Geräuschemacher auch noch vor Ort ... Nur Gruppis können sich selber feiern.

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Carsten Holl schrieb am 28.09.2013:
Sehr interessant, dass Sie diesen Eintrag am 26.09.2013 schreiben...also ohne das Stück gesehen zu haben?
Wir waren gestern in der Vorpremiere und dabei vollkommen von den "Geräuschemachern" begeistert.
Auch wenn der Abend sehr lang war (der Anfang gehört noch etwas gekürzt) - es war super!
Sehens- UND hörenswert!
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