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DIE FLEDERMAUS

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Jürgen Gross schrieb am 18.10.2014:
Ich finde es überaus lobenswert, dass das Staatstheater so kritikfähig ist und diese kontroversen Einträge stehen lässt. Das würde man sich bei anderen Gästebüchern wünschen.

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Klaus Skrobiranda schrieb am 08.02.2014:
Da hat mal wieder jemand schlecht geträumt, und dies dann in eine Inszenierung umgesetzt, die hahnebüchender kaum vorstellbar ist.
Wäre die Musik und deren Umsetzung durch Musiker und Sänger nicht so schön, hätten wir den zweiten Teil mit Sicherheit nicht erlebt.
Wenn diese Inszenierung Johann Strauß und dessen Vater (Radtzkymarsch) erlebt hätten, sie hätten sich im Grab herumgedreht.
Kann man nicht einfach schön lassen, was schön ist?

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Michaela schrieb am 23.02.2014:
Leider war die Fledermaus noch schlimmer, als es die Einträge im Gästebuch beschrieben haben. Das Stück war nach der Pause die reinste Qual. Am verhaltenen Beifall haben wir gemerkt, dass solche Stücke nicht ankommen.
Und das allerschlimmste war ein österreichisch sprechender Pausenclown, der sich als Lückenfüller über Karlsruhe, die Baustellen ... lustig macht.
Wer die Fledermaus im Abo hat, kann nach der Pause gehen, denn danach wird es nicht besser.
Am allerbesten war der Dirigent, der Spaß hatte und dem man gerne zuguckte.
Konstantin schrieb am 28.02.2014:
Guten Abend Klaus, Hallo Michaela, wie ungewöhnlich ist doch Ihre Reaktion auf ungewöhnliche Inszenierungen. Ein Fulminantes Bühnenbild, ein herrlich ironischer Umgang mit dem angestaubten Zuckerl-Stoff und spaßige Zitate zwischen Karajan und Freud machen diese Fledermaus zu einem Erlebnis. Und Michaele, nach der Pause gibt es Gesellschaftskritik und - Fledermausgewohnt - regionale Boshaftigkeiten. Gut so - und mit Szenenapplaus verziert! Bitte nicht Ihren Geschmack zum Mehrheitsgeschmack machen. Es grüßt Konstantin aus Bruchsal
Dr. Anita Maier schrieb am 02.02.2014:
Ach hättet ihr uns doch wenigstens dieses eine honigsüsse Stück zum Schwelgen gelassen. Musste ausgerechnet die herrlich opulente, ungetrübte Fledermaus verfremdet und vergällt neu aufgelegt werden?
Läßt man uns doch statt champagnertrunken mit dem Radetzkimarsch in die Pause.... Kunst - oder ein billiger Versuch, nach Wiener Neujahrsmuster das Publikum mitzureissen? Daß es nicht ganz klappt, bitte nicht auf Karlruher Mentalität schieben.
Was meinen die Sänger zum mehr bein- als bahnbrechenden Bühnenbild? Die zusammengewürfelten Kostüme haben hoffentlich Kosten der Neuinszenierung gedrückt - oder waren es etwa Regieeinfälle?

Das Publikum hat applaudiert - ich auch. Die Darsteller habens wirklich verdient.
Schade, dass der Zuschauer nicht gelegentlich auf Abstimmungsbögen seine Meinung differenziert abgeben kann.
Wenigstens könnte die Regie mit vor den Vorhang treten und sich vielleicht mal per Akklamation eine blutige Nase holen. Oder auch nicht, dann wäre ich durchaus bereit, eine demokratische Emtscheidung zu akzeptieren.

Ich geh vielleicht nochmal in die Fledermaus. Jetzt wo die Neugier auf die Neuproduktion gestillt ist, einfach mit geschlossenen Augen sitzen und geniessen.

Dr. Anita Maier

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Christine Langanky schrieb am 30.12.2013:
Eine prickelnde und von aussergewoehnlichen Ideen sprühende Inszenierung. Die Vielzahl der witzigen, kleinen und grossen Einfällen lassen dem Betrachter aus dem Staunen und Lachen nicht herauskommen. Wie immer im Karlsruher Theater: Erfrischend neue und tiefgründig alte Gedanken zu einem sprudelnden,mitreissenden Mix verarbeitet. Vielen Dank fuer Ihren Einsatz

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Markus schrieb am 16.12.2013:

Ich habe selten so viele enttäuschte und verärgerte Gesichter bei meinen Bekannten und Abo-Nachbarn gesehen, als bei der neuen Fledermaus. Pardon für die offenen Worte, aber das war für uns alle eine inszenatorische Katastrophe und Unsinn. Hilflose Einfälle einer Möchtegern-Regie. Wieso muß sich Rosalinde beim Csardas eine Waffe an den Kopf halten? Wieso diese lächerliche Konstellation mit den Geistern? Zum Glück war es musikalisch das, was man von Karlsruhe erwarten kann. Im Nachhinein ärgerte ich mich das ganze Wochenende, dass ich mich nicht traute, laut zu buhen. Es gab jemand in der Nähe, der laut Bravo rief. Aber das war ein Hausangehöriger oder Freund des Hauses, den ich in der Pause im sehr vertrauten Gespräch mit einem Angestellten mit weißen Namensschild sah! Das ist mir zum wiederholten Mal aufgefallen, daß Angehörige und hausnahe Claqueure die Stimmung retten sollen. Das gab es früher so nicht und Intendant Spuhler sollte dafür sorgen, dass es bei Premieren keine Manipulation durch seine Mitarbeiter gibt. Das hat er nicht nötig.

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STAATSTHEATER KARLSRUHE schrieb am 29.12.2013:

Vielen Dank für Ihre offenen Worte! Wir versichern Ihnen: Claqueure setzen wir nicht ein. Publikum wie auch Presse sind geteilter Meinung: Es gab positive (s. a. Gästebuch) wie deutliche negative Kritik. Lorenzo Fioroni und Thilo Reinhardt wollen mit ihrer Inszenierung niemanden verärgern oder provozieren – sondern vielmehr Aspekte beleuchten, die das Werk in Text und Musik enthält. So stellt Falke die Eisensteins, um sich zu rächen und um Orlofsky zu unterhalten, auf eine Bühne und inszeniert sie wie Theaterfiguren. Die Geister des Theaters werden beschworen und gezeigt, wie das das zerstrittene Ehepaar „therapiert“ wird: Die Eisensteins sind sich am Ende näher als zu Beginn der Operette. Die Pistole im Csárdás verdeutlicht Rosalindes emotionale Situation: Die anfangs, wie die Musik, tieftraurige, betrogene Ehefrau denkt an Selbstmord. Dann wendet sich das Blatt: Rosalinde setzt wieder ihre Maske auf und gibt vor der Gesellschaft die feurig-fröhliche Ungarin.


In der Hoffnung, Ihre Fragen beantwortet zu haben, wünschen wir Ihnen einen guten Rutsch und ein frohes Jahr 2014!

Gisela schrieb am 06.01.2014:
Ich kann Marcus nur beipflichten!das war meine siebte Fledermaus, aber man möge mir verzeihen,das war eine Zumutung.Ich gebe das Geld aus, um zu geniessen u.zu entspannen u. nicht um zum Teil geistarme polit. bemerkungen anhöhren zu müssen (von der Leyen).Alles war eine grosse Enttäuschung! Ausser natürlich die wirklich guten Stimmen.Schade ich komme sobald nicht wieder in ihr Theater.
katharina schrieb am 15.12.2013:
Das war die beste und schönste Aufführung seit langem. Unbedingt hingehen!

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brandenburg schrieb am 15.12.2013:
GROßARTiG! Poetisch und oft zum weinen komisch. Ein Abgesang auf eine Epoche. Der Abend geht unter die Haut. Danke allen Beteiligten!!

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