Zur mobilen Version

Navigation einblenden

VERRÜCKTES BLUT

Neuen Eintrag für unser Gästebuch verfassen

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur Beiträge mit namentlicher Kennung und korrekter E-Mail-Adresse veröffentlichen.






Anna Winter schrieb am 25.11.2013:
Der Wahnsinn!
Ich konnte mir zunächst nicht wirklich etwas darunter vorstellen, aber liebes Team des Staatstheater diese Ausführung war wirklich mitreißend und für mich persönlich total genial und das vom ersten Moment an. Ein Stück, das nicht nur für das gediegenere Publikum ist, sondern gerade auch durch den Bezug zu aktuellen Themen, bzw. Themen, die auch die Jüngeren von uns interessieren und die musikalische Darbietung eindeutig ein Stück für alle ist. Wie man wohl unschwer erkennen kann, war und bin ich wirklich sehr begeistert.
Danke für diese Inszenierung!

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur Beiträge mit namentlicher Kennung und korrekter E-Mail-Adresse veröffentlichen.






Juliane Spingler schrieb am 10.11.2013:
Wunderbar! Begeisternd! das sind so eher meine Vokabeln nach meinem zweiten Besuch des Stücks. Mein 15 jähriger Sohn formulierte da anders: "cool und geil gespielt" war sein Vokabular.
Wie man es auch formulieren mag: Die Inszenierung ist fesselnd und offensichtlich für die verschiedenen Alterstufen mitreißend. Gerade gestern Abend fiel mir auf, wie viele Erwachsene laut gelacht und überrascht die Augen aufgerissen haben. Das würde ich als ein großes Lob betrachten.
Wenn ich richtig gezählt habe, durfte die Truppe fünfmal zum Applaus wiederkommen. Ich hätte auch weiter geklatscht. Warum? Die Story mit den heftigen Emotionen ist zwar extrem (also zumindest für mich als Deutschlehrerin am Gymnasium, die auch gern immer wieder Kabale&Liebe sowie die Räuber unterrichtet), aber die Mischung aus elektronischer Musik und a capella Einlagen spiegelt so wunderbar diese schnelllebige, harte, weil oberflächliche Popkultur und die doch immer vorhandene Herzensschwere wieder.
Bravo!
Ich ziehe in Erwägung auch ein drittes Mal das Stück zu besuchen.
Herzlichst
Juliane Spingler

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur Beiträge mit namentlicher Kennung und korrekter E-Mail-Adresse veröffentlichen.






Christoph Rapp schrieb am 22.10.2012:

Liebes Team des Staatstheaters, nachdem ich schon sehr viel von dem Stück gehört hatte, war ich begeistert davon, dass "Verrücktes Blut" in der Originalinszenierung des Berliner Ballhaus Naunynstraße im Frühjahr 2012 zu einem Gastspiel nach Karlsruhe kam. Und ich muss sagen, das Stück hat mich in seiner Wucht und Intensität geplättet wie eine Dampfwalze. Wow! Als ich im Publikumsgespräch erfuhr, dass das Badische Staatstheater sich (ohne Schauspieler mit Migrationshintergrund) an eine eigene Inszenierung machen wird, habe ich mich offen gestanden schon gefragt, ob das funktionieren kann. Und habe mir deshalb mit großem Interesse die Karlsruher Inszenierung angesehen. Und WOW - es hat geklappt. Auch hier wirkte das Stück wie eine Dampfwalze auf mich und hinterließ mich beeindruckt und mit vielen offenen Fragen. Ich würde mal sagen, kongenial! Auch die eigenen Umsetzungen wie die chorischen Einlagen überzeugen voll. Ein Besuch lohnt auf alle Fälle, auch wenn Sprache und Verhaltensweise der dargestellten Schüler natürlich harter Tobak sind (hoffen wir einmal für unsere Gesellschaft, unser Bildungssystem und unsere Lehrer, dass manches leicht überzeichnet ist...). Im Übrigen ist "Verrücktes Blut" auch ein Stück, dass einem Schiller mehr näherbringen kann als manche langatmige Originalinszenierung. Herzlichen Dank dem Ensemble für zwei eindrückliche Theatererlebnisse und die wärmste Empfehlung für alle Interessierten! Und ein großes Lob auch dafür, dass nach den Aufführungen immer noch ein Publikumsgespräch angeboten wird - auch das ist immer lohnend zu besuchen!

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur Beiträge mit namentlicher Kennung und korrekter E-Mail-Adresse veröffentlichen.






Natalie Hill schrieb am 22.10.2012:
Liebes Team vom Verrückten Blut,
gestern war ich schon zum zweiten Mal in einer Vorstellung dieses genialen Stückes und ich bin nach wie vor begeistert!
Wie authentisch die Rollen der Jugendlichen und der überforderten Lehrerin dargstellt wurden war echt ein weiteres Mal bewundernswert. Ein großes Lob an dieser Stelle an Ute Baggeröhr, ein würdige Nachfolgerin!
Doch nicht nur die Genialität des Stückes (welches nebenbei bemerkt super für meine Altersgruppe geeignet ist (ich bin 16 Jahre jung)) sondern vor allem einer der Darsteller hatte mich bewegt das Stück zu besuchen:
Ralf Wegner. Ich durfte Ihn bisher nicht nur in VERRÜCKTES BLUT sondern auch in TSCHICK bewundern und bin von ihm mehr als in den Bann gezogen.
Irgendetwas an ihm, seiner Ausstrahlung und seiner schauspielerischen Leistung ist es, welche mich komplett fasziniert. Ich selbst spiele ebenfalls leidenschaftlich gerne Theater und er ist eindeutig mein Vorbild.
Großes Lob an ihn!
Viele Liebe Grüße
Die theaterverrückte Natalie Hill

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur Beiträge mit namentlicher Kennung und korrekter E-Mail-Adresse veröffentlichen.






christinelanganky schrieb am 21.10.2012:

Verehrtes Ensemble,mit allem was dazuzählt! Mir sitzt das Schluchzen noch in der Brust. Zwischen Gänsehaut und Schaudern, Lachen und Weinen habe ich heute alles gefühlt, was es bei diesem Thema zu fühlen gibt. Meine Hochachtung vor der Verwandlungskunst der Schauspieler. Zum Wiederholten mal ist es der unglaublichen schauspielerischen Leistung der Darsteller zu verdanken, daß ich mich abwechselnd als Jugendlicher und Lehrer gefühlt habe und zum Schluß kaum klatschen konnte vor Betroffenheit. Vielen Dank für ihren Einsatz und dafür, daß Sie sich für mich auf der Bühne tatsächlich bis auf die Haut ausgezogen haben. Meine Hochachtung vor Ihrer Leistung Christine Langanky

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur Beiträge mit namentlicher Kennung und korrekter E-Mail-Adresse veröffentlichen.






Anke Schröder schrieb am 12.10.2012:

Liebe Schauspieler und Schauspielerinnen von "Verrücktes Blut". Ich war gestern bei euch im Stück und ich bin total begeistert!! Ich habe mich sofort darum gekümmert, noch einmal zu kommen! Ich bin nicht so der Theaterfan, aber ihr wart super!!! Ich bin Lehrer- Praktikantin in einer Hauptschule gewesen. Die Realität und trotzdem der Witz der Realität so nah beieinander und Lachen und Angst vor der Gewalt, die ihr da verkörpert, war einfach "krass". Ihr habt so sehr ins Schwarze getroffen mit allem, was ihr da ansprecht. Der Autor und der Regisseur- super Arbeit. Die Schauspieler/ innen einfach unglaublich gute Verkörperung von allem! Man kriegt Angst, man versteht die Lehrerin und die ganze Situation. Spannend von der ersten Minute bis zum Schluss. Herzlichen Dank für den gestrigen unvergesslichen Abend!

Auf diesen Eintrag antworten

Bitte füllen Sie alle Felder aus. Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Eintrag nicht sofort veröffentlicht werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur Beiträge mit namentlicher Kennung und korrekter E-Mail-Adresse veröffentlichen.






Navigation einblenden