Zur mobilen Version

Navigation einblenden

Arman Aslizadyan

Arman Aslizadyan

Foto: Falk von Traubenberg

Arman Aslizadyan wurde in Armenien geboren und begann sein Studium an der Vaganova-Akademie in St. Petersburg, um es als Stipendiat der Tanzstiftung Birgit Keil an der Akademie des Tanzes Mannheim fortzusetzen. In der Spielzeit 2003/04 wurde er Mitglied des Ballettstudios des STAATSBALLETTS KARLSRUHE und in der Spielzeit 2004/05 dann festes Ensemblemitglied. Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 wurde er von Birgit Keil zum Solisten ernannt.

Zu seinen bisherigen Rollen gehören Fatum (Rotbart/Carabosse) in Peter Breuers Tschaikowsky, Flaut und Zettel in Youri Vámos‘ Ein Sommernachtstraum, Aschenbach 2 in Nick Hobbs‘ Choreografie zu Der Tod in Venedig, Gunther in Siegfried sowie Bob Cratchit und der Todesgeist in Youri Vámos‘ Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte.

Außerdem tanzte er in Christopher Wheeldons Schwanensee (Spanischer Tanz), Peter Wrights Giselle (Pas de six), Youri Vámos‘ Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte (Russischer Tanz), Hans van Manens Concertante, Renato Zanellas Der Spielmann, George Balanchines Symphony in C (3. Satz) sowie in Heinz Spoerlis In den Winden im Nichts.

Er kreierte François in Ray Barras Carmen, den Agenten BLW/553/c in Tim Plegges Momo sowie Eric Gauthiers Chikara.

Im Rahmen von Choreografen stellen sich vor präsentierte er 2012 seine erste, zusammen mit Reginaldo Oliveira geschaffene und viel beachtete Choreografie Two 4 One, die in der Folge unter anderem bei der Tanzbiennale 2014 in Heidelberg sowie bei der Ballett Gala 2014 zu sehen war. Im Frühsommer 2014 erarbeitete er ebenfalls für Choreografen stellen sich vor das Stück Maze.

Navigation einblenden