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Carolin Millner

Carolin Millner

Foto: Volker Peters

Carolin Millner aufgewachsen in Halle an der Saale, Berlin und Stuttgart, absolvierte zunächst ein Studium der Dramaturgie, Soziologie und neueren deutschen Literatur an der LMU München in Kooperation mit der „Theaterakademie“ August Everding in München. Während des Studiums assistierte sie u. a. an den Münchner Kammerspielen, dem Düsseldorfer Schauspielhaus und der Berliner Volksbühne. Seit 2010 studiert sie Regie in Frankfurt am Main. Ihre Inszenierungen wurden zu mehreren Festivals eingeladen, wie bspw. zu „frisch eingetroffen“ bei zeitraumexit in Mannheim, Kaltstartpro in Hamburg, den Hessischen Theatertagen, dem Outnow-Festival Bremen, dem 100Grad Festival Berlin und zum Büchner Festival nach Gießen. Für ihre Performance zu Wilhelm Tell gewann sie den Publikums- und Jurypreis der Versionale in Leipzig, erhielt gemeinsam mit weiteren Performer*innen eine Residenz bei den Dritten Fatzertagen in Mülheim an der Ruhr und ist Stipendiatin bei der Polytechnischen Stiftung. Sie zählt zu den Mitbegründer*innen des studioNAXOS, einer Plattform für junge, freischaffende Künstler*innen Hessens, die sich zwischen Studienabschluss und Berufsprofessionalität befinden. Ihre letzten Arbeiten waren Guten Morgen, du Schöne, Premiere am 15.10.2014 im studioNAXOS in Frankfurt am Main und Von einem Land, das es nicht gab Premiere am 12.2.2015 im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main.
Am STAATSTHEATER inszeniert sie mit Dea Lohers Gaunerstück ihre Abschlussarbeit.

www.caromillner.com
www.studionaxos.de

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