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Sirin Kiliç

Sirin Kiliç

Die junge Mezzosopranistin Sirin Kiliç wurde in Frankfurt am Main geboren. Sie studierte an der Musikhochschule Freiburg bei Reginaldo Pinheiro und Towako Sato-Schöllhorn. Erste Bühnenerfahrungen erwarb sie sich bei Hochschulproduktionen beispielsweise als Cherubino in Die Hochzeit des Figaro oder in der Titelrolle von Das Kind und die Zauberdinge. Sie gastierte während ihrer Studienzeit in verschiedenen Partien bei den Schwetzinger Schlossfestspielen, den Pfingstfestspielen Baden-Baden, bei den Chiemgauer Opernfestspielen, an den Theatern Freiburg und Baden (CH). Nach dem Diplom 2008 debütierte sie an der Oper Bremen als Sibel in der deutschlandweit beachteten Uraufführung der Oper Gegen die Wand von Ludger Vollmer.

Weitere Partien an diesem Haus waren Zerlina (Don Giovanni), Orlofsky (Die Fledermaus), Hänsel (Hänsel und Gretel), Tisbe (La Cenerentola), Zweite Dame (Zauberflöte) und viele weitere. Am Theater Hildesheim gastierte sie außerdem 2011 sehr erfolgreich als Cherubino in Die Hochzeit des Figaro.

In der Uraufführung von Moritz Eggerts Zeitoper All diese Tage kehrte sie außerdem 2012 an die Oper Bremen zurück. 2012/2013 sang sie u.a. am Nationaltheater Mannheim die Uraufführung einer Neufassung von Peter und der Wolf und gastierte in dieser Partie (Sängerin) auch am Theater Freiburg, außerdem übernahm sie am Nationaltheater Mannheim das Stück Wüstenwind (Selim Dogru/Sophie Kassies).

Engagements für die Spielzeit 2013/14 umfassten die Partie der Bradamante in Händels Alcina bei den Opernfestpielen Chiemgau Gut Immling, The Tempest von Purcell am Nationaltheater Mannheim (Regie: Calixto Bieito), einer Neuproduktion von Ludger Vollmers Oper Gegen die Wand am Theater Freiburg. In der Partie der Sibel in Gegen die Wand gab sie außerdem im Juni 2014 ihr Debüt an der Deutschen Oper am Rhein. Im November 2014 debütiert sie am Staatstheater Karlsruhe in der Titelrolle in Das Kind und die Zauberdinge von Maurice Ravel.

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