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Jana Schulz

Jana Schulz

Foto: Thomas Leidig

1977 geboren in Bielefeld, studierte Jana Schulz von 1999 bis 2003 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Parallel arbeitete sie am Thalia Theater mit Andreas Kriegenburg (Kinder des Olymp) und spielte die Titelrolle in Andreas Bodes Parzival-Inszenierung in der Spielstätte Kampnagel. Mit dem Monolog »[fi’lo:tas]«, in der Regie von Roger Vontobel wurde sie zu mehreren Festivals, wie dem Edinburgh Fringe Festival, dem Impulse-Festival und den Ruhrfestspielen Recklinghausen eingeladen.

Von 2003 bis 2011 war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Hamburg. Dort arbeitete sie u. a. mit Nils Daniel Finckh, Jürgen Gosch, Laurent Chétouane, Roger Vontobel, Volker Lösch, Karin Henkel, Stefan Pucher und Sebastian Nübling zusammen. 2004 erhielt sie den Nachwuchsförderpreis der Freunde des Deutschen Schauspielhauses. Mit Othello (Regie Stefan Pucher) wurde sie 2005, mit Marat, was ist aus unserer Revolution geworden? (Regie Volker Lösch) im Jahr 2009 und in der Titelrolle von Shakespeares Macbeth (Regie Karin Henkel) zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Die Schauspielerin, die darüber hinaus in zahlreichen Fernsehproduktionen mitwirkte, wurde 2012 für ihre darstellerische Leistung als Viola/Sebastian in der Was ihr wollt-Inszenierung von Roger Vontobel am Schauspielhaus Bochum für den Faust-Preis nominiert. 2014 wurde sie mit dem Bochumer Theaterpreis in der Sparte Arrivierter Künstler ausgezeichnet.

Am Staatstheater Karlsruhe ist sie in Puccinis La Bohème zu erleben.

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