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Juliane Banse

Juliane Banse

Foto: Stefan Nimmesgern

Als Zwanzigjährige feierte Juliane Banse ihr Debüt als Pamina in der Zauberflöten-Inszenierung von Harry Kupfer an der Komischen Oper. Zuletzt war sie als Leonore in Fidelio unter Nikolaus Harnoncourt im Theater an der Wien zu hören. Sie arbeitete u. a. mit Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Bernard Haitink, Franz Welser-Möst und Mariss Jansons. Zahlreiche CD-Einspielungen der Künstlerin sind preisgekrönt, gleich zwei erhielten den Echo Klassik: Jeanne d’Arc mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra und Mahlers 8. Sinfonie mit dem Tonhalle-Orchester Zürich. In der Saison 2014/15 folgen u. a. Rosalinde in Die Fledermaus an der Wiener Staatsoper, Elsa in Lohengrin an der De Nationale Opera Amsterdam und Fiordiligi in Così fan tutte am Gran Teatre del Liceu in Barcelona.

Am STAATSTHEATER KARLSRUHE ist sie als Fiordiligi in der Operngala Così fan tutte am 27.6. zu Gast.

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