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Armonia Atenea Orchestra

Armonia Atenea ist der neue internationale Name für die Camerata Athen. 1991 wurde das Orchester von der „Gesellschaft der Freunde der Musik“ in Verbindung mit der Eröffnung der Athener Konzerthalle Megaron gegründet. Seitdem fungiert die Armonia Atenea als deren Hausorchester. Seit 2011 tritt das Orchester wechselweise im Megaron und im neuerbauten Onassis-Kulturzentrum in Athen auf.
Die Armonia Atenea ist sowohl mit der historischen als auch mit der modernen Aufführungspraxis bestens vertraut. Das Orchester setzt sich mit einem weitgefächerten Konzertrepertoire von der Barockmusik bis hin zur zeitgenössischen Musik des 21. Jahrhunderts ernsthaft und erfolgreich auseinander, wie auch mit Opern- und Ballettaufführungen. Der Dirigent und Echo-Klassik-Preisträger George Petrou ist derzeit der Künstlerische Leiter des Orchesters. Als ehemalige Künstlerische Leiter amtierten u. a. Sir Neville Marriner, Christopher Warren-Green und Alexander Myrat. Das Orchester bietet ein breit gefächertes Programm in Athen an und ist auch auf den berühmtesten Bühnen der Welt ein willkommener Gast, wie beispielsweise beim Musikverein Wien, dem Théâtre des Champs Élysées in Paris und den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Zukünftige Highlights werden Auftritte im Palais de Bozar in Brüssel sein, im Arsenal von Metz, an der Opera von Monte Carlo, dem Grand Theatre von Aix-en-Provence, der Tonhalle Zürich sowie an der Oper von Bordeaux.
Das Orchester hat eine reichhaltige Diskografie. Zu den letzten Veröffentlichungen gehören die Weltpremiere-Aufnahmen von Händels Alessandro Severo und Glucks Il Trionfo di Clelia. Die jüngste Einspielung der Armonia Atenea, Händels Oper Alessandro mit einer Starbesetzung, die Max Emanuel Cencic, Karina Gauvin, Julia Lezhneva und Xavier Sabata beinhaltet, ist bei Decca erschienen und von der Athener „Gesellschaft der Freunde der Musik“ gesponsert worden. Auch sie hat von der internationalen Presse höchstes Lob geerntet.
In der Saison 2013/14 wurden fünf neue Aufzeichnungen veröffentlicht, darunter Rokoko, das Soloalbum des berühmten kroatischen Countertenors Max Emanuel Cencic.

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