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George Petrou

Der gebürtige Grieche George Petrou machte nach seinem Musikstudium am Konservatorium Athen, am Royal College und an der Royal Academy of Music in London und vor seiner Dirigentenlaufbahn bereits als Konzertpianist Karriere. Der Gewinner bedeutender Wettbewerbe in England, Italien, Tschechien und Japan konzertierte in der Barbican Hall, der Queen Elizabeth Hall und der Wigmore Hall in London, der Carnegie Hall in New York, der Berliner Philharmonie und dem Rudolfinum Prag.
Er musizierte unter anderem mit dem Philharmonia Orchestra, dem Orchestre Nationale du Capitole de Toulouse und dem Tschaikowski-Symphonieorchester Moskau sowie unter der Leitung von Dirigenten wie Vladimir Fedoseyev und Michelle Plasson. Als Dirigent spezialisierte sich George Petrou auf Alte Musik und leitete unter anderem Opernproduktionen von Glucks Alceste im Megaron von Athen und an der Oper Leipzig, Händels Giulio Cesare in Egitto im Megaron von Thessaloniki, Händels Tamerlano beim Athens Festival, Glucks Orfeo ed Euridice an der Griechischen Nationaloper, Alessandro Scarlattis Il Tigrane am Saarländischen Staatstheater und Händels Semele am Theater Bern. George Petrous CD-Einspielungen von Händels Oreste, Ariana in Creta und Tamerlano für das Label MDG erhielten hohe Auszeichnungen wie „Echo Klassik“, „Choc du Monde de la Musique“, „Diapason 5“ und „Gramophon-Editor’s Choice“.

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