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Michaela Fukačová

Die tschechische Cellistin Michaela Fukačová stammt aus Brünn und begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Mit 14 wechselte sie zum Cello und gewann bereits zwei Jahre später den Internationalen Beethoven Cello-Wettbewerb, sie ist außerdem Preisträgerin des Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau. Unter ihren Lehrern waren klangvolle Namen wie André Navarra, Paul Tortelier, William Pleeth and Mstislav Rostropowitsch. Von ihrer Wahlheimat Dänemark aus führen Konzertreisen in die ganze Welt, u. a. zur Tschechischen Philharmonie, zum Orchestre Philharmonique de Radio France, dem japanischen NHK Orchestra unter Dirigenten wie Libor Pešek, Jiři Bělohlávek, Jiři Kout, Sixten Ehrling, Gerd AIbrecht, Eliahu Inbal, Michail Jurowski und Valery Gergiev. Zahlreiche Aufnahmen mit kammermusikalischen wie Orchesterwerken liegen vor. Peter Liebersons Cello-Konzert Six Realms gewann einen Grammy für das beste Klassik-Album des Jahres 2007 – die erste Zusammenarbeit mit Dirigent Justin Brown. Weitere Preise sind der Gramophone Award 2006 und eine weitere Nominierung für den Grammy. Sie spielt ein Cello von Carlo Tononi.

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