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Regine Dura

Regine Dura

Foto: Danica Schlosser

Die Regisseurin, Dramaturgin und Autorin studierte Politologie, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik, Kunstpädagogik (M.A.) in Marburg und Frankfurt/M. und Video an der Hochschule der Künste, Berlin. Entscheidet sich 1996 für den Filmbereich und arbeitet u. a. für die European Film Academy und Wim Wenders Produktion in Berlin, Tall Stories und Darlow Smithson Film in London im Dokumentar- und Spielfilmbereich und als Filmkuratorin und Jurymitglied. In den 90ern dreht sie als Autorin und Regisseurin u. a. Arias for Phonograph and Singers für die Komponistin Caroline Wilkins und Routes to the Roots über das Geschäft mit der Auswanderung. Ihre Auseinandersetzung mit den Transformationsprozessen in Südafrika lässt sie auf eine unbekannte Geschichte stoßen, aus der 2012 ihr Dokumentarfilm White Blood/Weißes Blut (ZDF/Arte) über ein rassistisches deutsch-südafrikanisches Adoptionsunternehmen entsteht (Festivals: Max Ophüls Preis, Nordische Filmtage, Dokfilmwoche Hamburg, Dokumentarist Filmfestival Istanbul) und ein Radiofeature für den WDR. Stipendien der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft, der Filmförderungsanstalt FFA, des MEDIA-Programms der Europäischen Union, der DEFA-Stiftung und Stipendium der Kulturakademie Tarabya (2013/14) mit Hans-Werner Kroesinger, mit dem sie seit 2000 im Dokumentartheaterbereich als Dramaturgin arbeitet (u.a. Frontex/HAU, Schlachtfeld Erinnerung 1914/2014 (Belgrad, Sarajevo, Istanbul, Berlin, Kunstfest Weimar), Exporting War/HAU, Musa Dagh/ Gorki Theater).

Künstlerische MitarbeitSTOLPERSTEINE STAATSTHEATER
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