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Keith Warner

Keith Warner

Foto: Monika Forster

Keith Warner ist einer der wichtigsten Regisseure unserer Zeit. Er inszenierte u. a. Wagners Lohengrin in bei den Bayreuther Festspielen, Der Ring des Nibelungen in Tokio, Leoncavallos Pagliacci und Mascagnis Cavalleria rusticana an der Staatsoper Berlin, Puccinis Tosca in London, Brittens The Turn of the Screw am Théâtre de la Monnaie Brüssel und Strauss’ Frau ohne Schatten in Hamburg, in Dresden Berlioz’ La damnation de Faust und Gounods Faust.

In Covent Garden feierte er mit Bergs Wozzeck (mit dem „Olivier Award“ als beste Opernproduktion 2003 ausgezeichnet) und dem Ring des Nibelungen große Erfolge. Er arbeitet regelmäßig an der Oper Frankfurt, wo er Brittens Death in Venice, Rossinis La Cenerentola, Dallapiccolas Volo di notte / Il prigioniero, Aribert Reimanns Lear, Ades’ The Tempest und Ildebrando Pizzettis Murder in the Cathedral inszenierte. Bei den Bregenzer Festspielen setzte er im Sommer 2011 Umberto Giordanos Andrea Chénier in Szene mit einer Wiederaufnahme in 2012.

In der Saison 2012/13 brachte er auf die Bühne Pendereckis Die Teufel von Loudun an der Königlichen Oper Kopenhagen und Wagners Tannhäuser an der Opéra National du Rhin in Straßburg. Projekte der Spielzeit 2013/14 waren u. a. die Uraufführung von André Tchaikowskys Der Kaufmann von Venedig in Bregenz, Verdis Nabucco an der Deutschen Oper Berlin, Verdis Falstaff in Frankfurt sowie Ernest Chaussons Le Roi Arthus in Straßburg.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet Keith Warner mit dem Theater an der Wien, wo er u. a. Blochs Macbeth, Mozarts Don Giovanni, Schulhoffs Flammen, Haydns Orlando Paladino, Janáčeks Katja Kabanova, Donizettis Lucrezia Borgia und zuletzt Hindemiths Mathis der Maler inszenierte. Im Mai inszeniert Peter Pan von Richard Ayres an der Welsh National Opera.
Am STAATSTHEATER KARLSRUHE ist er zum ersten Mal zu Gast und inszeniert in dieser Spielzeit Parsifal.

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