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Erik Nelson Werner

Erik Nelson Werner

Die New York Times lobte die „heldische Intensität“ und die „große und gefühlvolle Stimme“ des deutsch-amerikanischen Heldentenors Erik Nelson Werner, der sich inzwischen immer nachhaltiger auch in Europa etablieren konnte. Er begann seine Karriere zunächst als Bariton. Nach seinem Fachwechsel zum Heldentenor gewann er den ersten Preis in der Wagner-Kategorie des Gesangswettbewerbs der Liederkranz Foundation New York und gab in einem Liederabend sein Debüt in der Carnegie Hall New York. In den vorangegangenen Spielzeiten war Erik Nelson Werner als Kapellmeister Stroh in Strauss’ Intermezzo an der New York City Opera zu erleben. Weitere Engagements waren als Tschartkow in Weinbergs Das Portrait an der Opéra National de Lorraine, als Grigori in Mussorgskis Boris Godunow an der Lyric Opera of Chicago, als Filka Morosow in Patrice Chéreaus vielbeachteter Produktion von Janáčeks Aus einem Totenhaus an Metropolitan Opera New York und als Tschekalinski in Tschaikowskys Pique Dame an der Houston Grand Opera. 2013 folgte sein Debüt als Siegmund unter der Leitung von Zubin Mehta beim Maggio Musicale Fiorentino. An der Michigan Opera war als Florestan in einer Neuproduktion des Fidelio engagiert und gastierte in Konzerten des Staatstheaters Braunschweig in Braunschweig und Berlin sowie mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi.
Mit seinem Parsifal stellt er sich erstmals als Gast am STAATSTHEATER KARLSRUHE vor.

ParsifalPARSIFAL
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