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Konstantin Küspert

Konstantin Küspert

Foto: Reinhard Maximilian Werner

Konstantin Küspert, 1982 in Regensburg geboren, absolvierte sein Magisterstudium der Germanistik, Politikwissenschaft, Philosophie und Theater- Film- und Medienwissenschaft in Regensburg und Wien, bevor er an der Universität der Künste Berlin Szenisches Schreiben studierte.
Als Dramatiker wurde er zu zahlreichen Festivals und Förderprogrammen eingeladen; Stücke von ihm waren und sind unter anderem am BAT Studiotheater Berlin, dem Theater Potsdam, dem Theater und Orchester Heidelberg, dem Schauspielhaus Wien, dem Theater Regensburg, dem Wiener Burgtheater und dem Zürcher Schauspielhaus zu sehen. Auch ist er seit vielen Jahren als Dramaturg tätig, und unterstützte zahlreiche Projekte durch Recherche, besonders im Bereich Technologie, Transhumanismus und Zukunftsforschung.
Sein Stück Long Bet One wurde 2011 im Uni-T Berlin aufgeführt. Seine Stücke maschine stadt mensch und von der zukunft wurden im Rahmen des 1. Karlsruher Dramatikerfestivals am BADISCHEN STAATSTHEATER KARLSRUHE im Jahr 2011 gezeigt, sowie wer wir sind im folgenden Jahr. Der Text asche wurde 2013 von Puppenspielstudenten umgesetzt und zum Resident-Programm der Hamburger Fleet Street eingeladen. Sein Stück mensch maschine, für zahlreiche Preise nominiert, wurde 2013 in Regensburg uraufgeführt und wird in der Spielzeit 2014/15 mehrmals nachgespielt. Zuletzt wurde das ende der menschheit in Zürich gezeigt.
Seit der Spielzeit 2013/14 arbeitet er als Schauspieldramaturg am BADISCHEN STAATSTHEATER, wo er unter anderem mit Jan-Christoph Gockel das NSU-Projekt Rechtsmaterial entwickelte und Hermann Hesses Roman Das Glasperlenspiel mit Martin Nimz für die Bühne adaptierte.

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