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Sophie du Vinage

Sophie du Vinage

Sophie du Vinage wurde 1982 in Dresden geboren. Sie studierte Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Henning Schaller und Johannes Leiacker.

Bereits während des Studiums arbeitete sie als Ausstattungsassistentin am Staatsschauspiel Dresden, an der Schaubühne Berlin und am Burgtheater Wien.
An der Schaubühne folgten seit 2008 eigene Arbeiten u. a. Kostüme für Megalopolis von Constanza Macras | DorkyPark (Regie und Choreografie: Constanza Macras, 2010) und Kostüme für Die Kontrakte des Kaufmannsvon Elfriede Jelinek (Regie: Pedro Martins Beja, 2010). Außerdem arbeitete sie seit 2008 als Bühnen- und Kostümbildnerin u. a. am Staatsschauspiel Dresden, Theaterhaus Jena,Theater und Philharmonie Gera, am Ballhaus Naunynstrasse Berlin, am Staatstheater Mainz, am Theater Heidelberg, am Theater Osnabrück.

Seit 2010 arbeitet sie auch als Kostümbildnerin für verschiedene Opernproduktionen u. a. am Nationaltheater Weimar und 2012 in Bern, wo sie die Kostüme für Cenerentola entwarf, in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Cordula Däuper, für die sie 2014 auch die Kostüme zu Die Liebe den drei Orangen am Nationaltheater Mannheim gestaltete. Am Theater Osnabrück setzte sie ihre Zusammenarbeit mit Pedro Martins Beja in der Spielzeit 2013/14 für Clavigo fort, nachdem sie bereits in der Spielzeit 2011/12 Bühne und Kostüme für Der Geizige entworfen hat. Mit dem Regisseur Jan Christoph Gockel arbeitete Sie bereits mehrmals zusammen, u. a. entwarf sie dabei Bühne und Kostüme für LJOD. Das Eis. am Theaterhaus Jena, am Theater Heidelberg die Kostüme für shockheaded peter und die Bühne zu Öl und ebenfalls Kostüme für Schillers Die Räuber am Staatstheater Mainz. In Karlsruhe war Rechtsmaterial bereits ihre zweite Zusammenarbeit mit Jan-Christoph Gockel nachdem sie 2013 bereits die Kostüme für Die Möwe entwarf.

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