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Otto Pichler

Otto Pichler

Foto: Andrea Peller

Der gebürtige Österreicher studierte Tanz und Gesang an der Ballettschule des Landestheaters Salzburg sowie am Tanz- und Gesangsstudio des Theaters an der Wien. Seit 2001 ist er als Choreograf und Regisseur tätig und betreut neben Oper, Operette und Musical auch Schauspielproduktionen. Zusammen mit David Mouchtar-Samorai erarbeitete er Anatevka (Staatsoper Hannover) und Orpheus und Eurydike (Staatstheater Wiesbaden). Kontinuierlich trifft er auch mit Günter Krämer für dessen Regiearbeiten zusammen: Turandot, Johnny spielt auf (Oper Köln), Mozarts Mitridate (Salzburger Festspiele), Die Fledermaus und Penthesilea (Semperoper Dresden) sowie Wagners Ring des Nibelungen (Opéra Bastille Paris). 2006 gab Otto Pichler mit Jesus Christ Superstar sein Regiedebüt am Landestheater Coburg, gefolgt von Zwei Herzen im Dreivierteltakt, Jekyll & Hyde sowie Hello Dolly am Landestheater Linz. Mit Barrie Kosky, der ihn für Das Schloss an das Schauspielhaus Wien holte, verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit. So choreografierte er an der Komischen Oper Berlin Kiss me, Kate, Die sieben Todsünden, Monteverdis Orfeo, Ball im Savoy sowie zuletzt West Side Story, wo er auch als Co-Regisseur fungierte. Unter der Regie von Bernd Mottl gestaltete er die Choreografien zu Csárdásfürstin (Oper Köln), My Fair Lady (Staatsoper Hannover) sowie zuletzt La Cage aux Folles (Bar jeder Vernunft/Berlin).

Am BADISCHEN STAATSTHEATER KARLSRUHE choreografierte er in der Spielzeit 2012/13 Der Vetter aus Dingsda in der Regie von Bernd Mottl, mit dem er in der Spielzeit 2014/15 in Karlsruhe auch Jacques Offenbachs Fantasio auf die Bühne bringen wird.

ChoreografieFANTASIO
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