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Frank Wiegard

Frank Wiegard

Foto: Falk von Traubenberg

Frank Wiegard, geboren 1974 in Schwetzingen, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Er spielte am Staatstheater Kassel, wo er mit dem Monolog Ella von Herbert Achternbusch in der Regie von Peter Kastenmüller debütierte. Außerdem hatte er Engagements am Schauspiel Frankfurt, am Maxim Gorki Theater sowie im Prater der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin und arbeite dort u. a. mit Regisseuren wie Armin Petras und Martin Nimz. Ab der Spielzeit 07/08 war er festes Ensemblemitglied am Heidelberger Theater, wo er u. a. als Wallenstein und in Gegen die Wand, Schnee, Endstation Sehnsucht und dem israelisch-deutschen Projekt They Call Me Jeckisch zu sehen war. Als Co-Gastgeber des erfolgreichen Late Night Formats Gut Nacht Show zeigte er regelmäßig sein Improvisationstalent. Mit Beginn der Spielzeit 11/12 wurde Frank Wiegard festes Ensemblemitglied am STAATSTHEATER KARLSRUHE. Hier war er in der Spielzeit 12/13 unter anderem in Minna von Barnhelm, Jakob der Lügner und in Der einsame Weg zu sehen. In der Spielzeit 13/14 spielte er den Georg Danton in Dantons Tod, den Miller in Kabale & Liebe und den Mitch in Endstation Sehnsucht.

In der Spielzeit 14/15 ist er u. a. in Gift zu sehen.


 

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