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Friedensnobelpreis an Malala Yousufzai

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Wir gratulieren!
Viele Besucher des STAATSTHEATERS hatten bereits während der EUROPÄISCHEN KULTURTAGE 2014 das Glück, von ihr zu hören.
Im Rahmen unserer Reihe Jazz & Literatur wurden Texte der 17jährigen Pazifistin von Ursula Grossenbacher und Ronald Funke gelesen – Die Waffen nieder war der Titel der Veranstaltung und das ist auch das Bestreben der jüngsten Trägerin des Friedensnobelpreises. Die Pakistanerin war 2012 wegen ihres Einsatzes für Schulbildung für Mädchen von Kämpfern der radikalislamischen Rebellenbewegung der Taliban auf dem Weg zur Schule angeschossen worden. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen am Kopf. Trotz des Attentats setzte sie ihren Kampf für das Recht der Mädchen auf Bildung fort. Diesen Einsatz würdigte das Nobelkomitee. Yousafzai sei ein Beispiel dafür, dass auch schon Kinder und Jugendliche einen Beitrag dazu leisten können, ihre Lage zu verbessern. "Durch ihren heroischen Kampf ist sie zu einer führenden Fürsprecherin für das Recht von Mädchen auf Bildung geworden", hieß es weiter.

 

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