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Ein Fest der Kulturen

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Nach einer gemeinsamen Probe wurde mit einem Grillfest und Speisen aus den Herkunftsländern aller Mitwirkenden gestern die zweite Hälfte der Probenzeit bei Iphigenie auf Tauris eingeläutet. Besonderes Highlight waren Gerichte aus Gambia, Eritrea und Nigeria, die von den an der Opernproduktion beteiligen Flüchtlingen mitgebracht wurden.
Für feurige Rhythmen sorgten afrikanische Trommeln und Gesänge, welche das Inszenierungsteam, die Solisten, den STAATSOPERNCHOR sowie unsere Gäste gleichermaßen auf die Tanzfläche zogen.
Beschwingt von diesem gemeinsamen Fest geht es nun mit voller Energie in Richtung Premiere am 13.6., für die Regisseurin und Choreografin Arila Siegert einen Inszenierungsansatz entwickelt hat, in dem die Flüchtlinge als „Gestrandete“ auf der Bühne stehen werden und dem musikdramatischen Geschehen so besonderes Gewicht verleihen.

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