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Leidenschaftliches Denken

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Langer, starker Applaus für das Ensemble und Regieteam, Bravos für Annette Büschelberger in der Rolle der älteren Hannah Arendt gestern bei der Premiere von Die Banalität der Liebe. Das Stück der Israelin Savyon Liebrecht beschreibt die Liebe der 18-jährigen jüdischen Studentin Hannah Arendt und des 35-jährigen Philosophieprofessor Martin Heidegger. Jahrzehnte später, nachdem Heidegger sich zeitweise dem Nationalsozialismus angenähert hatte, muss sich die jetzt weltbekannte Philosophin unerwartet der Vergangenheit stellen. Die sensible Inszenierung von Frederik Tidén steht ab sofort auf dem Spielplan im STUDIO.
Zum nächsten Mal zeigen wir sie im Rahmen der KARLSRUHER WOCHEN GEGEN RASSISMUS am 20. und 26.3.

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