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Bruna Andrade für FAUST nominiert! Toi,Toi,Toi!

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Die erste Solistin des STAATSBALLETTS KARLSRUHE ist als beste Darstellerin Tanz für ihr Leistung in Der Fall M. und Spiegelgleichnis für den deutschen Theaterpreis vorgeschlagen. Die Choreografien haben im Rahmen des Ballettabends Mythos am STAATSTHEATER KARLSRUHE in der vergangenen Spielzeit ihre Uraufführung gefeiert. Wir gratulieren!
Unser Ensemblemitglied ist neben Sayaka Kado, Cinderella in Cinderella, Ballett Staatstheater Nürnberg und Alicia Amatriain in workwithinwork und Frank Bridge Variations im Rahmen des Ballettabends Fort/Schritt/Macher, Stuttgarter Ballett nominiert. 
Bruna Andrade stammt aus Brasilien und begann ihre Tanzausbildung in Rio de Janeiro. Von 2003 an setzte sie ihr Studium als Stipendiatin der Tanzstiftung Birgit Keil an der Akademie des Tanzes Mannheim fort. Während des künstlerischen Aufbaustudiums Tanz/Bühnenpraxis wurde sie in der Spielzeit 2005/06 Mitglied des Ballettstudios des STAATSBALLETTS KARLSRUHE und zur Spielzeit 2006/07 in das Ensemble aufgenommen. 2010 avancierte sie zur Solistin, zur Spielzeit 2012/13 wurde sie von Birgit Keil dann zur Ersten Solistin ernannt. Zuletzt kreierte sie Kriemhild in Peter Breuers Siegfried, die Hora Frau in Tim Plegges Momo und die Vorgeladene in Reginaldo Oliveiras Der Fall M., außerdem Oliveiras Attacke und Jörg Mannes‘ Spiegelgleichnis

Am 08.11.2014 wird DER FAUST zum neunten Mal verliehen. In diesem Jahr findet die Vergabe in der Hamburgischen Staatsoper statt.
Ausgezeichnet werden Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeit wegweisend für das deutsche Theater ist. DER FAUST ist ein nationaler, undotierter Theaterpreis, der auf die Leistungskraft und künstlerische Ausstrahlung der Theater aufmerksam macht und diese würdigt.
Er wird in Kooperation mit der Kulturstiftung der Länder, der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und einem jährlich wechselnden Bundesland vergeben – in diesem Jahr ist es die Freie und Hansestadt Hamburg. Finanziert wird die Veranstaltung von der Freien und Hansestadt Hamburg, der Kulturstiftung der Länder und dem Deutschen Bühnenverein.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier: http://www.buehnenverein.de/de/presse/pressemeldungen.html?det=401

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